Immer mehr Menschen stehen vor der schwierigen Aufgabe Alltag und Beruf unter einen Hut zu bringen. Für eine gesunde und ausgewogene Ernährung bleibt beim ganzen Alltagsstress meist noch weniger Zeit. Aus Zeitmangel wird gerne auf sogenanntes Convenience Food (“bequemes Essen”), wie Tiefkühlpizza, Fischstäbchen und Dosenravioli zurückgegriffen, um aus der ohnehin schon knappen Zeit das Maximale herauszuschlagen.


Das leidige Thema: Schnell aber ungesund


Solche Fertiggerichte stellen einen selbst meist vor einen wahren Gewissenkonflikt. Zwar gelten sie aufgrund ihrer unkomplizierten Zubereitung oftmals als Heilsbringer, wenn die Zeit mal wieder knapp ist, da sie immer verfügbar und ebenso einfach zubereitet sind. Doch genauso schnell wie sie gegessen sind, stellt sich auch das bekannte Völlegefühl und schlechte Gewissen ein, dass man schon wieder nichts Vollwertiges zu sich genommen hat. Das kommt nicht von ungefähr. Denn Tatsache ist, dass viele Fertiggerichte schlechte Nährwerte aufweisen und nur in seltenen Fällen zu einer gesunden und ausgewogenen Ernährung beitragen. Die Übeltäter sind schnell ausgemacht: Salz, Zucker, schlechte Fette, Geschmacksverstärker und Konservierungsstoffe.


Keine Zeit oder Lust zum Selberkochen


Laut dem Statistikportal statista kochten im Jahr 2016 nur noch 35% selbst, 22,5% gelegentlich und 12% sogar nie. Passend dazu, besagt eine weitere Statistik des Portals, dass im selben Jahr (in der deutschsprachigen Bevölkerung ab 14 Jahren) rund 1,53 Millionen Personen mehrmals pro Woche Fertiggerichte konsumierten, über 10 Millionen mehrmals pro Monat (beachtlich ist, dass es sich hier lediglich um Fertiggerichte handelt und kein Fast Food Konsum erfasst wurde). Das spiegelt auch das wieder, was viele von uns kennen. Man versucht Fertiggerichte weitestgehend zu umgehen, greift in der Not aber doch immer wieder auf sie zurück. Fehlt einem dauerhaft die Zeit oder Lust selbst frisch zu kochen, wird es schon schwieriger einer ausgewogenen Ernährung nachzugehen.


Das haben auch wir uns von fittaste gedacht! Mit unserem gesunden Meal Prep Angebot bieten wir eine echte Alternative zu herkömmlichen Fertiggerichten und Fast Food, da wir in puncto Zeitersparnis und Nährwerte genau das erfüllt, was viele bislang vergeblich suchten.


Welche Kriterien wir von fittaste verfolgen und was uns von herkömmlichen Fertiggerichten unterscheidet, möchten wir dir gerne im Folgenden erklären:


Zucker und Süßungsmittel


Viele Fertigprodukte nutzen gerne Zucker, um den Geschmack der Mahlzeiten zusätzlich anzukurbeln. Meist in so hohen Mengen, dass es auf Dauer zu gesundheitlichen Problemen führen kann. So greift übermäßiger Zuckerkonsum nachweislich das Immunsystem an, wodurch nicht nur die Anfälligkeit für Infektionserkrankungen gesteigert wird, sondern auch Nebenwirkungen wie Schlafstörungen, Konzentrationsprobleme und anhaltende Müdigkeit auftreten können. Symptome die niemand braucht, die durch die Wahl der richtigen Lebensmittel und eine geschickte Zubereitung gekonnt zu umgehen sind. Um die Zuckermenge auf dem kleinstmöglichen Niveau zu halten, setzen wir von fittaste voll und ganz auf den Geschmack und die natürliche Süße, die den verwendeten Produkten innewohnen. So kann auf zusätzlichen Zucker verzichtet werden, ohne Abstriche beim Genuss zu machen.


Fette und Kalorien


Auch Fett ist in vielen Fertigprodukten in überhöhten Mengen zu finden, da es zum einen ein billiger Geschmacksträger ist und zum anderen zusätzlich konserviert. Meist kommen hierfür ungesunde Fette – vielfach auch Transfette – zum Einsatz, die nicht nur jede Menge Kalorien liefern, sondern auch gesundheitsschädlich sind. Sie verändern das Fettsäuremuster in unserem Blut und erhöhen auf Dauer die Gefahr von Herzkrankheiten sowie Diabetes. Für die Essen von fittaste kommen ausschließlich hochwertige Oliven- und Kokos-Öle zum Einsatz, die bei der Zubereitung in moderaten Mengen und bei geeigneten Temperaturen verwendet werden. Darüber hinaus legen wir einen besonders hohen Wert darauf, dass unsere Essen genügend mehrfach ungesättigte Fettsäuren liefern. Aus ihnen kann unser Körper hormonähnliche Stoffe bilden, die wesentliche Aufgaben für den Stoffwechsel erfüllen. Sie werden auch als “essentielle” Fettsäuren bezeichnet, da sie nicht selbst von unserem Körper gebildet werden können. Speziell die mehrfach ungesättigten Fettsäuren Omega-3 haben es uns angetan. Sie wirken sich positiv auf das Herz-Kreislauf-System aus, kurbeln den Zellstoffwechsel an, beugen Entzündungen vor und fördern die Bildung der körpereigenen Abwehrzellen – um nur einige Vorzüge zu nennen.


Salz, Konservierungsstoffe und Geschmacksverstärker


Die meisten Fertiggerichte setzen bei der Zubereitung auf künstliches Phosphat als Konservierungsstoff, Säuerungsmittel, Emulgatoren und Geschmacksverstärker. Dabei handelt es sich jedoch nicht um natürliches Phosphat, wie es primär in Fleisch, Hülsenfrüchten und Nüssen vorkommt, sondern um die künstliche Variante, die zumeist als E-Stoffe (E 338-341, E 450-452) auf der Verpackung gekennzeichnet sind. Während natürliches Phosphat nur zu knapp 60 Prozent vom Körper aufgenommen wird, geht die künstliche Variante zu fast 100 Prozent ins Blut über und übersättigt unseren Körper förmlich. Dieser übermäßige Konsum schädigt auf Dauer die Blutgefäße und erhöht das Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko. Aus diesem Grund sind Zusatzstoffe beim Meal Prep Angebot von fittaste ein Tabuthema. Auch hier verlassen wir uns voll und ganz auf den natürlichen Geschmack der verwendeten Produkte. Unsere Essen werden frisch mit hochwertigen Zutaten und Gewürzen zubereitet.






Bestes Beispiel ist unsere hausgemachte Gemüsebrühe, die als Grundlage vieler unserer Essen dient und wöchentlich aus ausgewählten Gemüsesorten (ohne den Zusatz von Geschmacksverstärkern) frisch gekocht wird. Dabei wird auch, wie bei der gesamten Zubereitung unserer Essen, auf einen geringen Salzgehalt geachtet, um möglichen Gefahren, wie Bluthochdruck und Nierenprobleme vorzubeugen.


Kleiner Tipp: Als Richtwert für die tägliche Salzaufnahme gibt das Bundesminitsterium für Ernährung und Landwirtschaft einen Richtwert von max. 6g vor.


Bleiben die unbeliebten Konservierungsstoffe: Diese umgehen wir durch unserer spezielles Verpackungs- und Kochverfahren. Unsere Essen werden im sogenannten “Cook & Chill”-Verfahren zubereitet. Soll heißen, das Essen wird nach dem Kochen innerhalb von 90 Minuten auf 4°C herunterkühlt, um anschließend unter einer speziellen Schutzatmosphäre verpackt zu werden. Bei der Schutzatmosphäre handelt es sich um ein gängiges Verfahren beim Verpacken von Lebensmitteln. Dabei kommen natürliche Gase, wie Kohlendioxid und Stickstoff zum Einsatz, die den in der Verpackung enthaltenen Sauerstoff ersetzen. Diese erprobte Methode birgt im Gegensatz zu herkömmlichen Konservierungsstoffen keinerlei gesundheitliche Gefahren und hält das Essen über mehrere Tage frisch – wie am ersten Tag!


Die Zubereitung


Wie sagt man so schön: “Zwischen Essen und Ernähren können Welten liegen!” Das sehen wir von fittaste genauso!


Darum stehen bei fittaste auch wöchentlich erfahrene Köche am Herd, um dir dein Essen nach bestem Wissen und Gewissen zuzubereiten.


Also, lass es dir schmecken – deine Gesundheit wird es dir danken!